Holy Skin · Stuttgart-Ost · 4 Min.
Säure-Peeling für Anfängerinnen: was du wissen solltest
Viele denken bei einem Säure-Peeling an stark schälende Haut. Ein professionelles Peeling im Kosmetikstudio ist aber genau dosiert und auf deine Haut abgestimmt.

Wie ein Säure-Peeling wirkt
Säuren lösen die Verbindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen an der Oberfläche. Dadurch wirkt die Haut glatter, die Poren werden freier und Wirkstoffe können besser einziehen.
Welche Säuren es gibt
- AHA (z. B. Glykol-, Milch- oder Mandelsäure): wasserlöslich, gut für fahle Haut, Unebenheiten und Pigmentflecken.
- BHA (Salicylsäure): fettlöslich, wirkt in der Pore – gut bei Mitessern und unreiner Haut.
- Mandelsäure gilt als besonders sanft und eignet sich oft auch für empfindlichere Haut.
Was du danach beachten solltest
Die Haut kann einige Tage leicht gerötet sein oder sich fein schälen. Nicht zupfen oder rubbeln, mild pflegen und konsequent Sonnenschutz mit LSF 50 verwenden. Kein Solarium und keine weiteren Peelings, bis die Haut sich beruhigt hat.
Wann kein Peeling gemacht wird
Bei frischer Bräune, Sonnenbrand, offenen Stellen, Herpes oder sehr gereizter Haut wird nicht gepeelt. Auch bestimmte Medikamente und Wirkstoffe wie Retinoide besprechen wir vorher.
Säure-Peeling in Stuttgart-Ost
Bei Holy Skin wähle ich Säure und Stärke passend zu deinem Hauttyp aus und starte lieber sanft. So bekommst du ein schönes Ergebnis, ohne deine Haut zu überfordern.
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Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Hauterkrankungen wende dich bitte an eine Hautärztin oder einen Hautarzt.
